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Informationen zu Maßnahmen

Doping ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Es geht uns schon immer darum, die Menschen, die Sportler für die negativen Folgen des Dopings zu sensibilisieren. Es wird nicht nur die eigene Gesundheit gefährdet, sondern auch das ethische Grundprinzip der Fairness. Daher setzen wir uns auch dafür ein, dass es internationale Standards gibt, die eingehalten und durchgesetzt werden.

Eine neue Sportlergeneration ist mittlerweile herangereift. Sie orientieren sich an Leistung und Werten gleichermaßen. Leistungssport und Fairness. Glaubwürdigkeit im Radsport. Dazu hat auch ein nahtloses Anti-Doping-Konzept beigetragen durch eine enge Abstimmung zwischen Verband-NADA-Sportler.

Diese jungen Vorbilder brauchen wir. Entsprechende Rahmenbedingungen haben wir geschaffen durch Unterstützung junger Athleten im sportlichen Bereich, durch ein optimales Trainings- und Wettkampfsystem, um den Erfolg mit sauberen Mitteln zu erzielen. Schon im Jugendbereich wird intensive Präventionsarbeit geleistet.

Die Athleten müssen eine Athletenvereinbarung und einen Ehrenkodex unterzeichnen. Durch beide Dokumente bekennen sich die Sportler zum Kampf gegen Doping und erkennen die NADA/WADA/BDR Richtlinien an.

Die Athleten unterliegen strikten Trainings- und Zielkontrollen

Betreuer sind ebenfalls dem Ehrenkodex und Verpflichtungserklärungen unterworfen, die im Falle von Dopingverstößen zu Sanktionen führen.

Der BDR steht für:

  • Null-Toleranz Politik
  • No-Needle Politik

In den Jahren 2006-2008 gab es eine Fülle von Anti-Doping Maßnahmen, die wir etabliert haben und nach wie vor als Basis dienen zum Kampf gegen Doping im Sport und der Leistungsmanipulation.

Entsprechende Unterlagen / Informationen stehen zum Download zur Verfügung